„…bei manchen Stücken meine Tränen unterdrücken“

„Durch großes GLÜCK bin ich zu Schnerzinger Kabeln gekommen.

In einem Gespräch mit einem Nord italienischen High-end Hersteller sagte der mir nach seiner Vorführung dass die Musik über eine Anlage gut ist, wenn er dabei Gänsehaut bekommt. Ich sagte eine Anlage ist gut wenn ich bei manchen Stücken meine Tränen unterdrücken muss. Ich bin weiß Gott keine Heulsuse, aber mit der kompletten Verkabelung von Scherzinger muss ich bei manchen Scheiben aufpassen, dass ich alleine bin – denn ein Mann weint nicht!

Es sind die ersten Kabel die mich beim Musik hören richtig im Herzen berühren. Ich höre nur und denke nicht: das fehlt, das ist zu viel, usw. ICH HÖRE NUR… tief berührt – die Musik.

Über meine Anlage möchte ich nur soviel sagen es sabbert nicht vor sich hin, sie ist schnell, kein Schönzeichner, aber auch nicht nervig, dynamisch voll da. Mein Raum ist schnell und akustisch fast perfekt – ich höre in meinem Raum sehr gerne. Was bis jetzt bei mir gefehlt hat: die Sele der Musik, damit meine ich eine ausgebildete Sopranistin zu hören, die ihre Partitur richtig und mit großer Konzentration in ihrer eigenen Technik singt, ohne dabei die SELE des Stückes zu vergessen, durch eine krampfhafte Konzentration.

Bis jetzt konnte keine Komponente geschweige den irgendwelche Kabel mir so die Sele der Musik vermitteln wie die Schnerzinger Kabel. Egal ob elektronische Musik, Klassik, Jazz oder Weltmusik. Und das Erstaunliche ist, sie funktionieren bei mir mit jeder Komponente.

Ich habe immer gelacht wenn ich hörte oder gelesen habe das man eine Kette durch Kabel an seinen Geschmack anpassen kann, verbiegen wäre das richtige Wort dafür gewesen!

Die Schnerzinger Kabel machen alles richtig, in einer Qualität die ich noch nicht erlebt habe. Aber was sie unvergleichlich macht ist, dass sie mich mit meiner Sele packen und zum Herzen der Musik bringen.

Dafür danke ich ihnen aus ganzen Herzen.!“

Liebe Grüsse Hüseyin K

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IMAGE HIFI 06/2021 TESTBERICHT
SCHNERZINGER ESSENTIAL LINE (KABEL)
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ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.