Multi
Guard

Der Modulare zum
gezielten Einsatz

Wirkt gezielt
und lokal

Die MULTI GUARDs bilden zusammen mit dem GRID PROTECTOR ein Komplettsystem für die Bereinigung des Strom-Bereiches. Durch ihre flexiblen Einsatzmöglichkeiten an mehreren kritischen Stellen im Haus, z. B. an den verschiedenen Hausstromphasen, an den Schutzleitern oder den aus dem Raum einstrahlenden Hochfrequenzeinstrahlungen, wirken sie gezielt und lokal, ohne dabei den Stromfluss auch nur im Geringsten zu bremsen.

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Power

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Giga-
Canceling

Hausstrom-
Entstörung

Kombiniert mit dem GRID PROTECTOR das individuell anpassbare Entstörsystem für ihr Heimstromnetz

Bester Freund vom GRID PROTECTOR

Die drei Module der MULTI GUARDs unterstützen den GRID PROTECTOR in folgenden Funktionen:

  • PHASE: Bereinigt die Phase des Hausstromnetzes, ohne den Stromfluss zu bremsen
  • EARTH: Bereinigt alle Schutzleiter
  • ROOM: Mehrere MULTI GUARDs bilden durch Kopplung im jeweiligen Raum ein effektives und flächendeckendes ROOM-SHIELD

Jeder MULTI GUARD bereinigt sowohl PHASE als auch EARTH und ROOM, hat aber den Fokus auf seiner Hauptaufgabe.

Ein MULTI GUARD SET hat den Vorteil des modularen Aufbaus – es ist jederzeit um alle drei Module erweiterbar.

Erhältlich als MULTI GUARD SETS mit je einer Master-Unit und je 4, 6 oder 8 MULTI GUARDS nach Wahl.

Weitere Produkte für das Stromnetz

ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.