PHYSIK STATT VOODOO

INNOVATIVER ENTWICKLUNGSANSATZ VON SCHNERZINGER

Unsere Entwicklungen beruhen ausschließlich auf anerkannten physikalischen Prinzipien und den Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik.

Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in innovative Produktdesigns ein, die durch Inspiration, sorgfältige Entwicklungsarbeit sowie intensive Vergleichs- und Hörtests kontinuierlich optimiert und validiert werden.

Die Effektivität und die erstaunliche klangliche Verbesserung sind jederzeit reproduzierbar – und unüberhörbar!

SCHNERZINGER verzichtet vollständig auf sogenannte Informierungs- oder Quantenanwendungen und arbeitet absolut strahlungsfrei.

Die SCHNERZINGER Technologien GIGA CANCELING, ATOMIC BONDING und die BIDIREKTIONALE BARRIERE sind das Ergebnis jahrelanger, komplexer Entwicklungszyklen – und bilden die Essenz der außergewöhnlichen Leistungsfähigkeit unserer Produkte.

Wir bitten um Verständnis, dass SCHNERZINGER seine Technologien vor Nachahmung schützen möchte und daher keine detaillierten Informationen zu den Funktionsweisen veröffentlicht.

GIGA CANCELING

Durch die enorme Zunahme funkgesteuerter Übertragungstechnologien (von Mobilfunk und WLAN über Bluetooth bis hin zu Radar) zählen Hochfrequenzstörungen heute zu den entscheidenden Faktoren, die eine Musikanlage daran hindern, ihr volles Potenzial zu entfalten.

GIGA CANCELING setzt neue Maßstäbe in der Hochfrequenztechnik. Die Technologie beseitigt Hochfrequenzstörungen konsequent – ganz ohne energiespeichernde Bauelemente wie Kondensatoren oder Akkus. Dadurch werden die für konventionelle Filterlösungen typischen Verzögerungs-, Speicher- und Verschleppungseffekte von vornherein vermieden.

Das Ergebnis ist ein außergewöhnlich schnelles, sauberes und breitbandiges Signalverhalten: kein Ringing, kein Overshoot und keine unnötige Einfügedämpfung. Statt phasenverschobener Energie überzeugt GIGA CANCELING durch höchste Präzision in der Gruppenlaufzeit, maximale Bandbreite und kompromisslose Signalreinheit.

Mit ihrer Leistungsfähigkeit bis in den hohen Gigahertz-Bereich und dem konsequenten Verzicht auf Energiespeicher, arbeitet die GIGA CANCELING Technologie effizient nach dem Prinzip der gegenphasigen Auslöschung direkt im Gerät. Sie ist die ideale Lösung für moderne HiFi-Systeme, bei denen Dynamik, Modulationsgüte und absolute Signaltreue entscheidend sind.

DREI WEGE ZUR BESEITIGUNG VON HOCHFREQUENZSTÖRUNGEN

KOMPENSATION

Die am weitesten verbreitete, aber schwächste Lösung.

Die Kompensation ist seit Jahrzehnten der klassische Ansatz der Audiobranche.
Hier wird versucht, einen Fehler durch einen anderen Fehler auszugleichen.

Ein Beispiel:
Ein unharmonisches, harsches Obertonspektrum wird durch ein warm klingendes, weichzeichnendes Produkt “beruhigt”.
Das Ergebnis wirkt zunächst angenehmer – doch es ist nicht korrekt.
Es ist Kosmetik für das Symptom, keine Heilung der Ursache.

Kompensation funktioniert nur bis zu einem gewissen Punkt – und meist nur bei tonalen Schwächen.
Sobald komplexe Hochfrequenzstörungen im Spiel sind, erreicht dieser Ansatz unweigerlich seine Grenzen.

ÜBERLAGERUNG

Zudecken statt Aufräumen.

Die zweite Strategie ist die Überlagerung. Mit Hilfe von Frequenzgeneratoren, Quantum- bzw. Informierungsanwendungen wird das Störsignal mit künstlich erzeugten Frequenzen überlagert.

Das Problem:
Die Störsignale bleiben bestehen, sie werden nur maskiert.

Überlagerung ist wie ein Raumspray in einem muffigen Raum:
der neue Duft überdeckt zwar den alten Geruch, aber frische, saubere Luft schafft er nicht.

AUSLÖSCHUNG

GIGA CANCELING, Signalreinheit ohne Filter und Kondensatoren.

Das SCHNERZINGER GIGA CANCELING verfolgt einen konsequent physikalischen Ansatz. Nach dem aus der Kopfhörertechnik bekannten Prinzip der gegenphasigen Auslöschung werden elektrische Störfelder weder kompensiert noch überlagert, sie werden ausgelöscht, ohne Frequenzanteile des tatsächlichen Musiksignals zu beeinflussen.

Das Resultat ist kein „verbessertes“ Klangbild, sondern ein befreites.

Akustische Räume öffnen sich, Echtheit und Tiefe erzeugen eine beeindruckende Form von Realismus. Bislang verborgene Details treten klar hervor, die Bühne gewinnt an Größe, Tiefe und Struktur. Töne schwingen aus, die Vorausetzung für ein natürliches Obertonspektrum. Musik löst sich von der Anlage und entfaltet sich natürlich im Raum.

Ein Realismus, der überrascht – und begeistert.

ATOMIC BONDING

Das Geheimnis der SCHNERZINGER Kabeltechnologie liegt im ATOMIC BONDING. Durch diese zeitintensiven, mehrmonatigen Formatierungsprozesse wird eine überragende und dauerhafte Leitermaterialgüte erzielt, die sich in allen klangrelevanten Kriterien noch einmal deutlich – selbst von den besten cryogen behandelten monokristallinen OCC Leitermaterialien – abhebt.

KONVENTIONELLE FERTIGUNG

Bei der herkömmlichen Herstellung von Drähten werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen.

Der marktübliche Ansatz (spezielle Gussverfahren, OCC, UPOCC) cryogenische Prozesse, etc.) liegt sinnbildlich in der Verbindung mehrerer einzelner Eiswürfel zu langen Eiswürfelketten, um eine möglichst monokristalline Struktur mit weniger klangschädigenden Zwischenräumen zu erzeugen. Bei Biegevorgängen, meist schon direkt nach dem Herstellungsprozess beim Auftrommeln, brechen jedoch lange Strukturen schnell auf und zerfallen, wodurch der theoretische Nutzen stark gemindert wird.

INNOVATIVE LEITERTECHNOLOGIE

Unser ATOMIC BONDING verfolgt einen gänzlich neuen Ansatz.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess (mehrfache Laufzeiten über Wochen und teils Monate hinweg), nicht wie üblich auf die Verdichtung einzelner „Eiswürfel“ zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil zunächst auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Masse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene „Eismasse“ weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume.

Dieser hochkomplexe Formatierungsprozess erzielt eine außerordentliche Materialgüte, die sich nicht nur hinsichtlich ihrer Informationsdichte von aufwändig behandelten, hochreinen lang- und monokristallinen *OCC Metallstrukturen unterscheidet, sondern eine nahezu verlustfreie Informationsübertragung mit erheblich gesteigerter Informationsdichte als hochreine Impulskette ermöglicht, die audiophile Parameter wie Auflösung, Raumabbildung, Dynamik und Natürlichkeit der Wiedergabe völlig neu definiert.

Ein Vergleich der besten herkömmlich verfügbaren Leiterqualität mit ATOMIC BONDING ergab, dass ATOMIC BONDING Leiter noch bis zur 20fachen Länge deutlich überlegen waren.

Anders als deutlich geringere und oft nur temporär wirkende Vorteile durch z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern darüberhinaus eine beständige, dauerhaft höchste Leiterqualität.

BIDIREKTIONALE BARRIERE

Die Einstreuung von Störfeldern über Kabel ist ein wichtiges und zugleich komplexes Thema, welchem wir bei der Entwicklung unserer Kabel viel Aufmerksamkeit schenken – denn herkömmliche Abschirmtechniken stoßen längst an ihre Grenzen.

Alle SCHNERZINGER Kabel verfügen daher über einen innovativen Störfeldschutz – die BIDIREKTIONALE BARRIERE.

AUSSEN

Die äußeren, über das Stromnetz und über die Kabel einstrahlenden Störfelder werden geblockt und gelangen nicht in den Signalweg.

INNEN

Die inneren, von den Hi-Fi-Geräten selbst verursachten oder durch Fremdkabel in den Signalweg eingedrungenen elektrischen Störfelder werden nicht an weitere Hi-Fi-Geräte übertragen, sondern nach außen abgeleitet.

OHNE VERLUSTE

Das Ganze ohne dabei die Signalbandbreite und Signalgeschwindigkeit durch Masseableitung oder kapazitätsbedingte Filterung auch nur im Geringsten zu reduzieren.

CABLE PROTECTOR

Bei sehr starken Störfeldbelastungen kann die Effektivität der bidirektionale Barriere bei den Kabeln der RESOLUTION LINE für die Reinigung äußerer Störfelder durch einen optionalen, zuschaltbaren Leistungsverstärker, den CABLE PROTECTOR, erhöht werden.

Mit dem durchgängigen Einsatz von SCHNERZINGER Produkten bildet sich ein geschlossenes System, in dem der bidirektionale Wirkmechanismus nicht unterbrochen wird. 

WEITERE KOMPROMISSLOSE MERKMALE

Bisher unerreichte Klangsphären erreicht man nur mit einer perfekten Abstimmung aller Komponenten. In Kombination mit unseren Technologien ATOMIC BONDING und der BIDIREKTIONALEN BARRIERE gibt es weitere Merkmale und Optimierungen bis ins kleinste Detail, die das Potential Ihrer Hifi-Anlage auf ein Level heben, das Sie bisher nicht für möglich gehalten hätten.

DIELECTRIC CHARGING

Beste Übertragungseigenschaften

BETTER FLOW – STECKERKONFEKTIONIERUNG

Beste Materialübergänge und Minimierung von Widerständen

BETTER SKIN

Zeitgleicher Transport aller Frequenzen

BETTER GEOMETRY

Optimal abgestimmte Leitergeometrie

RESONANCE CONTROL – VYBRA STOP

Beste Ableitung unvermeidlicher Resonanzen

ANTIMAGNETIC

Reduzierung von Magnetismus auf ein absolutes Minimum

HINTERGRUNDWISSEN

Durch die starke Zunahme der funkgesteuerten Übertragungstechnik (WLAN, Mobilfunk, etc.) ist die Hochfrequenzbelastung auf Ihr Hifi-Setup deutlich gestiegen. Kabelhersteller betreiben deshalb viel Aufwand, um durch Abschirmungen, Filter etc. die negativen Auswirkungen zu kompensieren.

Abschirmungen aus Kupfer-, Aluminium-, Silbergeflechten, Folien oder Partikeln stellen eine einfache und gebräuchliche Methode der Störunterdrückung dar. Diese an Masse abgeleiteten Abschirmungen schützen die Leiter im Kabel zwar vor eher niederfrequenten äußeren Störfeldern, doch wirken solche Kabel in Versuchsreihen wie Antennen, die die wesentlich kritischeren Hochfrequenzstörfelder geradezu anziehen und diese über die Masse direkt in den Signalweg der mit den Kabeln verbundenen Geräte leiten. Besonders in hochfrequenzbelasteten Räumen (WLAN, Handy, DECT Telefone etc.) kann dies den Elektronenfluss beeinträchtigen und das erreichbare Klangpotential der Audiogeräte einschränken. In diesem kompromissbehafteten Ansatz liegt nach unserer Meinung auch die Ursache, weswegen heftige Diskussionen für und gegen abgeschirmte Kabel geführt werden.

Lösungsversuche durch Kondensator- oder Diodenbasierte Verschaltungen, Mehrfachabschirmungen, Reihen-, Parallelfilter, extreme Leiterquerschnitte oder vergleichbare Maßnahmen, erzeugen entweder Zeitfehler, wirken als Energiespeicher und verschleppen das Signal und/oder beschneiden (filtern)  den Hochfrequenzanteil durch ihre kapazitative Last und beschneiden damit auch das für maximale Offenheit und räumliche Auflösung des Klangbildes notwendige Audiosignal im nur theoretisch unhörbaren Bereich, statt das Signal nur vor den entsprechenden Störungen zu schützen.

Ebenfalls seit einiger Zeit im Kabelbereich eingesetzt sind sogenannte „informierte“ Bauteile. Bestimmte Frequenzen zur Unterdrückung von externen Störungen werden dabei auf kleine Kristalle oder andere Medien „gespeichert“ die diese dann an ihrer Platzierung abgeben. Die große Einschränkung dieser Technik liegt darin, dass sie nur „pauschal“ gegen angenommene Störfrequenzen eingesetzt wird und nicht auf tatsächlich vorhandene Störungen reagieren kann. Dies führt zu kompromissbehafteten Fehl- und Überkompensationen, nicht nur, weil diese Technik mittlerweile auch undokumentiert von unterschiedlichen Herstellern in deren Produkten eingesetzt wird. „Zuviel“ ist hier nicht besser, sondern am Ende kontraproduktiv.

Unfreiwillig kompromittiert man mit diesen kompromissbehafteten Maßnahmen so das Potenzial seiner Anlage, anstatt es gezielt zu fördern.

© Copyright - Schnerzinger, technische Umsetzung BLACKTENT