Technologie

GIGA
CANCELING

Das SCHNERZINGER GIGA CANCELING ist eine zukunftsweisende Technologie, die die Audioanlage bis in den Gigahertz-Bereich effektiv von klangbeeinträchtigenden elektrischen Störfeldern befreit.

Die Leistungsbreite bis in den Gigahertz-Bereich und die Effizienz des SCHNERZINGER GIGA CANCELING sind einzigartig. Hierzu werden keine kompromissbehafteten Bauteile wie Kondensatoren, Dioden, Filter oder energetische Elektrosmogprodukte mehr benötigt, denn selbst die schnellsten dieser Bauteile und Anwendungen weisen Elektronenbrems- und Verschleppungseffekte auf, die die Bandbreite und Geschwindigkeit des Audiosignals stark reduzieren.

Das macht die SCHNERZINGER GIGA CANCELING Störfeldbereinigung zur konkurrenzlosen Lösung am Markt.

Das Funktionsprinzip des GIGA CANCELING:

Die SCHNERZINGER PROTECTOREN verfügen über eine Empfangseinheit und eine Steuereinheit:

  • die Empfangseinheit nimmt Störfrequenzen bis in den Gigahertz-Bereich aus der Umgebung auf
  • die Steuereinheit verarbeitet die empfangenen Störfrequenzen in Hochgeschwindigkeit und gibt diese versetzt wieder an die Umgebung ab.

Durch den genau definierten Versatz zwischen empfangener und wieder abgegebener Störfrequenz kommt es zu Auslöschungseffekten, die die klanglichen Beeinträchtigungen der Störfelder auf ein Minimum reduzieren, ohne dabei die Geschwindigkeit und Bandbreite des Audiosignals auch nur im Geringsten zu reduzieren. Die Funktionsfähigkeit funkgesteuerter Geräte bleibt zudem erhalten.

Die Bandbreite und die Taktrate der GIGA CANCELING Technologie sind einstellbar. So gelingt es die PROTECTOREN an jedes Störfeldspektrum anzupassen. Die Veränderung der Bandbreite erweitert oder verringert den Erfassungsbereich, die Veränderung der Taktrate die Verarbeitungsgeschwindigkeit.

Dabei gilt: je schmaler die Bandbreite, desto höher ist der Wirkungsgrad – desto kleiner ist der Erfassungsbereich. Je geringer die Taktrate, desto höher ist die Auslöschungsrate – desto weniger Störfrequenzen werden erfasst.

Ein wichtiger Gesundheitsaspekt:

Die GIGA CANCELING Technologie erhöht die Elektrosmogbelastung im Raum nicht, da sie nur die bereits vorhandenen Störfelder nutzt, um diese durch das GIGA CANCELING zu reduzieren. Dabei entsteht keinerlei Elektrosmog.

ATOMIC
BONDING

Das Geheimnis der SCHNERZINGER Kabeltechnologie liegt im ATOMIC BONDING. Durch diese zeitintensiven, mehrmonatigen Formatierungsprozesse wird eine überragende und dauerhafte Leitermaterialgüte erzielt, die sich in allen klangrelevanten Kriterien noch einmal deutlich selbst von den besten cryogen behandelten monokristallinen OCC Leitermaterialien abhebt.

Als Dielektrikum verwendet SCHNERZINGER ein Material, das mit Hilfe eines Hightech-Bearbeitungsprozesses, dem DIELECTRIC CHARGING (siehe FAQ), sogar bessere Übertragungseigenschaften erzielt als reine Luft.

Das Resultat ist eine nahezu verlustfreie Informationsübertragung mit erheblich gesteigerter Informationsdichte, die audiophile Parameter wie Auflösung, Raumabbildung, Dynamik und Musikalität völlig neu definiert.

Veranschaulichung

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Der marktübliche Ansatz (spezielle Gussverfahren, OCC, UPOCC) cryogenische Prozesse, etc.) liegt sinnbildlich in der Verbindung mehrerer einzelner Eiswürfel zu langen Eiswürfelketten, um so im Rohr eine möglichst monokristalline Struktur mit weniger klangschädigenden Zwischenräumen zu erzeugen. Unter Bewegung, meist schon direkt nach dem Herstellungsprozess, brechen jedoch lange Strukturen schnell auf und zerfallen, wodurch der theoretische Nutzen stark gemindert wird.

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz. In einem technologisch extrem aufwendigen Prozess wird nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Das bildet die Basis für eine reine und perfekte Impulskette, für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.

BIDIREKTIONALE
BARRIERE

Zum Schutz der Audiokomponenten verfügen alle SCHNERZINGER Kabel über eine einen doppelten Störfeldschutz – die bidirektionale Barriere.

Was bewirkt die BIREKTIONALE BARRIERE?:

  • die äußeren, über das Stromnetz und über die Kabel einstrahlenden Störfelder werden geblockt und gelangen nicht in den Signalweg

 

  • die inneren, von den Hi-Fi-Geräten selbst verursachten oder durch Fremdkabel in den Signalweg eingedrungenen elektrischen Störfelder werden nicht an weitere Hi-Fi-Geräte übertragen, sondern nach außen abgeleitet.

 

Bei sehr starken Störfeldbelastungen kann die Effektivität der  BIDIREKTIONALEN BARRIERE  bei den Kabeln der TS-LINE und der RESOLUTION LINE für die Reinigung äußerer Störfelder durch einen optionalen, zuschaltbaren Leistungsverstärker, dem CABLE PROTECTOR, erhöht werden.

Für die RESOLUTION LINE bietet SCHNERZINGER darüber hinaus den optionalen SIGNAL PROTECTOR an,  einen effektiven Leistungsverstärker für den Ableitungseffekt der inneren, in den Signalweg eingedrungenen Störfelder nach außen.

Jedes SCHNERZINGER Produkt arbeitet autark für sich, mit dem durchgängigen Einsatz von SCHNERZINGER Produkten jedoch bildet sich ein geschlossenes System, in dem der bidirektionale Wirkmechanismus nicht unterbrochen wird.

ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.