Ground
Guard

Das Leistungswunder
gegen Erdungsstörungen

Freier Klang ohne
Potentialstörung

Der GROUND GUARD schafft zuverlässige Abhilfe bei den komplexen Themen Potentialausgleich und Erdungsstörungen. Durch die unterschiedlichen Strom-Leistungsaufnahmen der Hi-Fi-Komponenten entstehen Störströme und gelangen sowohl über die Strom- als auch über die Signalverbindungen direkt in den Signalweg. Ebenso störend auf den Klang wirken durch z. B. WLAN einstrahlende Hochfrequenzen aus der Umgebung sowie elektrische Störfelder, die durch die Netzteile oder Trafos in den Hi-Fi-Komponenten selbst verursacht werden. Wichtige Parameter wie Tonalität, Dynamik und räumliche Abbildung werden erheblich beeinträchtigt.

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Component

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Atomic
Bonding

Bidirektionale
Barriere

Der GROUND GUARD verhindert Störfeldübertragungen zwischen den einzelnen HiFi-Komponenten

Erfasst Ausgleichsströme, ordnet den Stromfluss

Der GROUND GUARD ist ein kompaktes System und überzeugt nicht nur allein durch seine einfache Handhabung. Seine Wirkung lässt den geplagten Hörer staunen, denn er erfasst selbst kleinste Erdungs- bzw. Potenzialausgleichströme, ordnet und schützt den gesamten Stromfluss und schafft so die Grundlage für eine gesicherte Übertragung des Musiksignals. Dazu trägt vor allem die BIDIREKTIONALE BARRIERE der Zuleitungen bei, die eine Störfeldübertragung zwischen den einzelnen HiFi-Komponenten verhindert.

Weitere Produkte für die Audiokomponenten

ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.