„Meine Begeisterung ist kaum in Worte zu fassen…“

„Meine Begeisterung ist kaum in Worte zu fassen.
Ich muss sagen, ich habe bei der Firma Schnerzinger einige Kabelserien probiert, das Ergebnis war immer beeindruckend und hebt sich von anderen Mitbewerbern deutlich ab, vor allem in Sachen Auflösung, Dynamik und Natürlichkeit.
Was jetzt aber passiert ist, hat für mich den höchsten Respekt überhaupt verdient!
Denn ich spreche hier nicht nur von Auflösung, enormer Bandbreite aller Frequenzen, Räumlichkeit,  Breiten sowie Tiefenstaffelung. Es ist das Gesamtergebnis, welches sich für mein Empfinden ganz deutlich von anderen Mitbewerbern absetzt.
Der Zugang der Musik ist der jetzige Durchbruch bei Schnerzinger. Die Musik wird extrem Natürlich mit der nötigen Wärme und dem dazugehörigen Schmelz wiedergegeben. Der Gänsehautfaktor war noch nie so hoch wie jetzt! Und das ist doch der Wunsch eines jeden HiFi Enthusiasten! Die Musik wird als Ganzes reproduziert, die Auflösung fließt einfach so mit, so dass sich ein Gefühl einstellt „ so ist es richtig und vor allem Natürlich!“
Meinen herzlichen Dank an das Schnerzingerteam, der jetzige Stand markiert einen Reifegrad an Natürlichkeit und Emotion, der kaum noch zu übertreffen ist. Die Konkurrenz muss sich extrem strecken, wenn sie auf diesem Niveau mithalten möchte.

Meinen allergrößten Respekt, macht weiter so!

Ich bin begeistert!“

— Tom S. —

weitere Kundenstimmen

Well done Schnerzinger!

Hi Schnerzinger team, I am writing to express my appreciation for Michael’s demonstration of the Schnerzinger cable and antiinterference system in Hong Kong. Overall, it

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IMAGE HIFI 06/2021 TESTBERICHT
SCHNERZINGER ESSENTIAL LINE (KABEL)
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ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.