Ihre SCHNERZINGER Kabel sind für mich der absolute Glücksfall!

Update meiner Musikanlage Dezember 2016 :

Sehr geehrtes Schnerzinger Team,
aus Lust auf etwas Besonderes und durch Wachsen meiner neuen Ansprüche an der Wiedergabegüte meiner HiFi-Anlage habe ich in den letzten Jahren einiges von Ihren Schnerzinger-Produkten ergänzt bzw. ihren fairen Upgrade-Service in Anspruch genommen. Nun erfreue ich mich an den Kabeln der Extrem 5000 Serie, den Geräte-, Lautsprecher- und Kabel-Protectoren. Jedes Upgrade war deutlich nachvollziehbar und ich kam meinen musikalischen Vorstellungen immer näher.
Aber erst die Anschaffung des Giga Protectors hat meine Musikanlage in für mich nicht geahnte musikalische Höhen befördert,  z.B. das Ein- und Ausschwingen der Töne sowie die klanglichen Feindetails nehme ich nun noch deutlicher war. Die Musik ertönt noch kraftvoller, dynamischer und homogener.
Für mich ist der Giga Protector ein absolutes Muss in meiner Musikanlage. Ohne ihn vermisse ich in der Musik die klangliche Substanz, die Zeitgenauigkeit und die musikalische Energie, die für mein Empfinden von authentischer Wahrnehmung so wichtig ist. Die Musik füllt den Raum, ist nicht mehr Gegenstand meiner Betrachtung, sie nimmt Gestalt in mir an.
Wenn mich der GRID PROTECTOR genau so überzeugt, geht an ihm wohl auch kein Weg mehr vorbei. 

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute.

Viele Grüße
Ulrich S.

Januar 2012:
Ihre Schnerzinger Kabel sind für mich der absolute Glücksfall, sie sind aber auch vermute ich, der Alptraum aller anderen High End-Kabelhersteller!
Ich war immer noch nicht ganz zufrieden mit dem Klang meiner sehr hochwertigen Musikanlage, trotz akustisch optimierten Raum. Ich testete gerade eine der besten und teuersten „State of the Art“ Kabel auf dem Weltmarkt. Ja, die sind es, dachte ich. Die sind noch besser als meine jetzt auch erst kurze Zeit genutzten Kabel. Die stellen mich zufrieden, auch wenn sie teuer sind, ich werde sie kaufen. Zu meinem großen Glück erfuhr ich durch eine Empfehlung von den mir bis Dato noch unbekannten Schnerzinger Kabeln. Ich war skeptisch, aber auch interessiert und habe den Kauf der gerade getesteten Kabel aufgeschoben. Nach Kontaktaufnahme mit Schnerzinger und einem sehr freundlichen und informativen Gespräch, stand kurzfristig ein Probehören an. Im direkten Vergleich zu den zum Kauf anstehenden „State of the Art“ Kabel, ist schon die Level X 3.000 Serie für mich eine Sensation. Sie deklassierten die teureren Kabel in allen Eigenschaften. Wenn die ganze Anlage mit den Schnerzinger Molecularleiter Kabeln verbunden ist, rastet das Klangbild auf einer neuen Qualitätsebene ein, die ich so für unmöglich hielt. Meine Musikanlage klingt jetzt nicht mehr, sie macht Musik! Die Audiokomponenten spielen nun derart locker, dynamisch und unlimitiert, dass ich glaube, die Musiker und Instrumente stehen jetzt völlig selbstverständlich und realistisch in meinen Hörraum. Ich erlebe die Musik als Ganzes, so, wie ich es sonst nur von Live Musik kenne. Emotionen pur, ich bin endlich glücklich und zufrieden. Die Schnerzinger Kabel hab ich gekauft und die lange Suche nach den passenden Kabeln ist für mich nun erledigt. Ich kann nur jedem anspruchsvollen Musikfreund empfehlen, sich mit Schnerzinger in Verbindung zu setzen und sich selbst von diesen sensationellen Kabeln und auch vom Schnerzinger Molecular Processing zu überzeugen.

Herzliche Grüße auch an Ihr Team
Ulrich Sxxxxx

— Ulrich. Sch. —

weitere Kundenstimmen

Komponentenstatus

Sehr geehrtes Schnerzinger-Team! Hiermit möchte ich meine persönlichen Erfahrungen bezüglich der neuen EXTREME Serie in Worte fassen. Nachdem ich meine neuen Gryphon Komponenten und Lautsprecher

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ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.