Ich halte es im Nachhinein für ein Riesenglück

Sehr geehrtes Schnerzinger Team,
an meiner mir einfach zugänglichen Zweitanlage – einer Soulution/Revel Kombination – habe ich mir in den letzten 8 Monaten die besten und teuersten Kabel vieler Kabelhersteller der High End Branche angehört (Nordost, Kimber Select, Silent Wire, In-Akustik, Jorma, Shunyata, HMS, Audioquest, Göbel, Aural Symphonics, Entreq, High Fidelity Cable, Harmonix, Acoustic Revive, HB, LessLoss, MIT, Prana, Purist Audio, Siltech, Synergistic Research, Wireworld, Vovox, Kubala, Transparent).

Auf Schnerzinger bin ich aufmerksam geworden, weil ein renommierter Hifi Händler der Szene mir im Gespräch eindringlich davon abriet, Schnerzinger Kabel zu testen und das, obwohl ich gar nicht danach gefragt hatte! Das machte mich neugierig und ich halte es im Nachhinein für ein Riesenglück.

Denn beherzigt man ihren Rat und beseitigt unbedingt zuerst die Bremsen aus der bestehenden Musikanlage – ihre Produkte entlarvten selbst einige zuvor hervorragend getestete und lieb gewonnene Tuning – Tipps als deutlich bremsend und nur fehlermindernd wirkend  – heben sich ihre Kabel so dermaßen von allen anderen Kabeln ab, dass man es nicht für möglich hält, wenn man es nicht gehört hat. Sind erst einmal alle begrenzenden Produkte aus dem Signalweg entfernt, ist es unfassbar, was schon die kleinere ihrer neuen Kabelserien „Reference+Extreme“ aus meiner kleinen Musikanlage rauskitzelt. Solch eine Auflösung gepaart mit absoluter Natürlichkeit und Stressfreiheit in Verbindung mit einer Rauminformation, die im Dunkeln bei entsprechenden Musikstücken schon beängstigend sein kann, habe ich noch nicht einmal ansatzweise irgendwo anders gehört. Ich musste teilweise das Licht wieder einschalten, um mich auf den Boden der Realität zurückzuholen. Selbst meine sonst viel bessere und teurere Erstanlage ausgestattet mit Nordost Odin2/Valhalla2 klingt jetzt im Vergleich wie beschnitten!

Schleift man Ihre neuen Protector Produkte zur Entstörung der Geräte, des Stroms und des Raums noch in die Kette ein, geschieht etwas, was für mich dem Begriff Musikhören eine ganz neue Bedeutung verleiht. Eine Musikalität, die einen zutiefst berührt, ein Realismus, der an Hexerei grenzt, eine Spielfreude, die die Füße in Bewegung hält. Ihre Produkte verursachen ein ständiges Lächeln in meinem Gesicht!

Ein schöner Nebeneffekt: Der Verkauf meiner obsolet gewordenen Kabel, Netzfilter, Klangschalen, Anti-Elektrosmog Produkte und Raumelemente lässt die zum Teil doch sehr hochpreisige Anschaffung der Schnerzinger Produkte letztlich als preiswert erscheinen.
Ein kleiner Tipp am Ende: Sie sollten Bedienungsanleitungen für Ihre Produkte auf ihrer Webseite veröffentlichen, da z.B. schon die falsche Einstellung eines Protectors zu drastischen Klangeinbußen führt. Dann kann jeder Betreiber leicht die nötigen Einstellungen selbstständig vornehmen.

In tiefster Dankbarkeit
P…..  St…..

PS: ich habe gerade im September „BLOG“ auf der Webseite der Firma GECOM Messtechnik, über die ein interessanter Artikel im Fidelity Magazin veröffentlicht wurde, gelesen, dass die auch von ihren Produkten sehr angetan sind und die Wirkung entgegen vieler Voodoo Produkte als höchst beachtlich einstufen. Vielleicht kennen Sie diesen Artikel noch nicht, ich füge den Link mal bei: https://www.www.gecom-technologies.com/blog/

— P. St. —

weitere Kundenstimmen

Komponentenstatus

Sehr geehrtes Schnerzinger-Team! Hiermit möchte ich meine persönlichen Erfahrungen bezüglich der neuen EXTREME Serie in Worte fassen. Nachdem ich meine neuen Gryphon Komponenten und Lautsprecher

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ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.