Komponentenstatus

Sehr geehrtes Schnerzinger-Team!

Hiermit möchte ich meine persönlichen Erfahrungen bezüglich der neuen EXTREME Serie in Worte fassen.
Nachdem ich meine neuen Gryphon Komponenten und Lautsprecher B&W 800 D3 neu zusammengestellt habe und diese mit der neuen EXTREME 5000 Serie verkabelt habe, wurde das reinste Klangfeuerwerk gezündet. Man meint die Chassis der Lautsprecher fangen an zu springen! Der von Werk aus dynamische Diablo 300 hat in der Geschwindigkeit zugelegt, als hätte man ihn in den Hintern getreten. Völlig ungebremst tänzelt der Bass leichtfüßig durch das Orchestertutti. Die Bassimpulse von Marcus Miller stehen wie in den Boden gehackt und sind wie aus dem Nichts wieder weg. Man hat das Gefühl, als hätte jemand die Handbremse gelöst! Aber nicht nur die Dynamik hat dramatisch gewonnen, die Natürlichkeit der Musikwiedergabe ist außergewöhnlich authentisch und echt. Man kann kaum glauben, wie weit man auf einmal mit einem Vollverstärker kommt, diese Eigenschaften sind eher typisch für aufwendige Vor- Endstufenkombinationen.

Für mich hat die neue EXTREME Serie von Schnerzinger „Komponentenstatus“.

Stimmen kommen verblüffend echt mit einer Atmosphäre bei Liveaufnahmen, dass man sofort gefangen ist in der Musik und die Emotionen dem Hörer eine wirkliche Gänsehaut verpassen! Ich bin überglücklich mit meiner neuen Schnerzingeranlage und freue mich über den Erfolg und das Können der Enwicklercrew! Macht weiter so, eure Produkte sind extrem teuer, aber der klangliche Gegenwert ist extrem hoch! Also daher der Name EXTREME Serie. Wer das Beste sucht, sollte zumindest seine eigenen Hörerfahrungen machen und sich von diesen Kabeln einen persönlichen Eindruck verschaffen. Erst dann weiß man überhaupt was möglich ist. Ich kenne meine Komponenten von Hifi-Messen und aus eigenen Hörerfahrungen. Von daher kann ich von mir behaupten, dass diese ohne die Schnerzingerkabel nicht annähernd auf einem solch hohen Level spielen. Die Geschwindigkeit der Wiedergabe ist deutlich gebremster und vor allem in der räumlichen Abbildung und Natürlichkeit beschnittener. Ein Zurück ist für mich undenkbar.
Wer würde denn schon gern einen Sportwagen im Stadtverkehr nutzen wollen, wenn er zuvor nur auf der Autobahn gefahren ist?

— T.S. —

weitere Kundenstimmen

Hong Kong

Thank you, Michael for visiting my place during your recent stay in Hong Kong. I also appreciated for your introduction and demo of the product

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ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.