SCHNERZINGER AUDITION REPORT

As a long term audiophile, last week we had a landmark experience in audition a cable system which is nothing short of revolutionary both in term of sound quality and technical approach in handling music signal conduction. The main system was a tube based system included Ongaku amp, Lampizator DAC and ZELLATON speakers, after elaborate and meticulous setup all cables started from the wall socket to the
speakers were connected with Schnerzinger cables, power station and associated gears. The first few notes of music radiated from the speakers were enough to make everyone dumbfound! Most gentlemen presented in the audition happened to be die-hard vinyl fans and I never saw them so impressed with music came out from silver disc, CD.
What were the main attributes that set apart the Schnerzinger system from other cable systems? It was the absolute ability of releasing music naturally from the silver disc, in my experience since my first CD player back in 1984, I never heard CD source that can sound so effortlessly, naturally and can also reproduce full music frequency, from top to bottom, so damn close to the very top notch vinyl system we had heard. Essentially digital signal went through the Schnerzinger cabling system sounded like digital music has gone through a decompression chamber whereby the true glory of music emerged like never before.
Expressing in more often used audiophile terms, such as coherence, musicality, dynamics, analytic ability, transparency, 3D imaging or whatever you care to name were all top notch. At the end of the day, what mattered to me the most was after a few music pieces I was subconsciously enjoying the music as if I was listening to my reference vinyl system (pardon, for audiophiles like us with over 20 to 30 years of listening experience, we tend to use vinyl as our reference), which had never happened to me before.

The Schnerzinger cable system is a truly magnificent product with out-of-this-world design concepts and results.

— Louis (Hong Kong audiophile) —

 

It’s a unbelievable feeling that I was heard from the Schnerzinger cable system, last week Michael in person home demo this cable system, it is totally destroy the original setting of the ZELLATON SR1 speaker owner Mr. Lee cable which contain the Kondo and Transparent and NBS, all these now can sell out in my ear…..your cable not only hifi…..is totally music and organic, full of power and accurate in time speed and tonal balance, I cannot resist any more. I also proud of Michael the full of passion in music and really know how of the system correct setup, a most happiness experience of audition in this most exceptional chance….thank you very much again.

— Ngan (Hong Kong audiophile) —

weitere Kundenstimmen

ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.