„Unfassbar! Und wir hatten vorher schon mit teuersten Equipment gehört.“

„Ich höre eigentlich auf höchstem Niveau in Sachen Elektronik, Lautsprecher und Verkabelung, dachte ich jedenfalls bisher. Bis zu dem Tag wo mir ein Bekannter von seinen neuen Kabeln von Schnerzinger erzählte. Okay, dachte ich, mal wieder ein neuer Hersteller mit den besten Kabeln der Welt. Wie schief ich damit lag wurde mir erst später klar. Wir hörten uns seine Anlage an und ich mußte ihm wirklich die bisher beste Zusammenstellung bescheinigen, die ich bisher in dieser Kette gehört hatte.

Danach verabredeten wir einen Termin bei uns, wo auch Kollege Brämer mit dem kompletten Kabelprogramm von Schnerzinger vor Ort war. Was dann passierte, ist mit Worten schwer zu beschreiben, so weit weg war es von den normalen Ergebnissen. Ich möchte es aber dennoch versuchen, um allen anderen Suchenden auch nahezulegen, sich mit diesen Produkten zu befassen.

Wir fingen mit dem Stromkabel am Wadia S7i an und erlebten selbst mit dem kleinsten 3000er Kabel einen so dramatischen Fortschritt, dass wir es kaum glauben konnten. Und das in ALLEN Bereichen.

Dann kamen die NF`s an die Reihe. Wir wechselten immer beide um sicher zu gehen, dass keine Informationen irgendwo hängenbleiben würden. Das war dann selbst mit den 3000ern schon auf allerhöchstem Niveau. Die 5000er zogen das Niveau dann nochmals höher.

Bei diesen beiden Reihen zeigten sich im Prinzip die gleichen Dinge nur auf unterschiedlichem Niveau:  Die Musik klingt, oder besser gesagt, spielt einfach so in den Raum hinein. Man hat das Gefühl „so muß es“ absolut stressfrei ohne Dröhnen mit allerhöchster Auflösung und vor allem eine Geschwindigkeit in der Auflösung, dass man denkt „wie ist das möglich“. Es treten Details an die Oberfläche, die vorher einfach nicht da waren. Es fasziniert aber nicht in erster Linie nur die Geschwindigkeit der Wiedergabe, das können evtl. noch andere Hersteller, diese Selbstverständlichkeit und Verzerrungsfreiheit in der Wiedergabe ist wahrscheinlich das große Geheimnis. Es funktioniert bei allen Aufnahmen, nicht nur bei super aufgenommenen Scheiben.

Zuletzt wollten wir es natürlich wissen und die 8000er Serie wurde gehört. Ich glaube da war allen klar und wir waren insgesamt 5 High End Geschädigte, dass diese Kabel weit weg sind von dem was es sonst zu kaufen gibt. Uns jedenfalls blieb fast der Mund offen stehen, so livehaftig, körperhaft und emotional war die Vorstellung. Die Anlage trat vollständig zurück und es spielte einfach nur noch Musik. Unfassbar! Und wir hatten vorher schon mit teuerstem Equipment (Transparent Opus !!! Kabeln) gehört.

Als dann zu allerletzt auch noch das LS-Kabel dazwischen kam, war die Vorstellung perfekt.

Die Luftigkeit und Offenheit war der Wahnsinn, dabei diese greifbare Körperhaftigkeit der einzelnen Töne, gepaart mit einer echten, inneren Dynamik, die einen einfach packt und mitten hineinreißt in die Musik. Das konnte bisher kein anderes Kabel so aufbauen, ohne jegliche Preisbegrenzung, in meiner Anlage. Ganz großes Kino und ein riesiges Kompliment an das Schnerzinger Team. Sie sind wirklich einen großen Schritt voraus. Die Kabel werden vielen Marktbegleitern sehr weh tun, sie wissen es nur noch nicht :-).

Um das Gehörte und das grobe Wissen um die Kabel dann noch zu vertiefen, machten wir einen Termin beim Meister selbst. Auch dort stellte sich der selbe Eindruck ein. Zusätzlich machten wir die Erfahrung, was diese einmalige Technik aus einem normalen Sony CD-Player macht wenn man sie richtig und tiefgreifend anwendet. Ich würde es nicht glauben, wenn ich es nicht gehört hätte. Ein normaler Player aus der 800€ Klasse, den Schnerzinger ebenfalls mit einer Formatierung getunt hatte, klang wie ein zigfach so teurer Player, unfassbar. Ohne Elektronikeingriff war das bisher nicht vorstellbar.

Für die ausführlichen Erklärungen an dieser Stelle nochmals vielen Dank.

Ich kann wirklich nur jedem empfehlen sich mit Schnerzinger zu diesem Thema auseinanderzusetzten. Man ist dort mit enormen und tiefgreifendem Fachwissen und Erfahrung gesegnet.

Mir bleibt im Augenblick nur zu sagen: Gratulation an das gesamte Team, Ihr seid weit voraus!“

Mit freundlichen Grüßen / Best Regards

FKD-Audio

Frank Kappelmann

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ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.