…war für mich vorher unvorstellbar.

Liebes Schnerzinger-Team,

ich habe mich in den letzten Jahren mit sehr vielen Zubehörprodukten ( Raum-Elementen, Unterstellbasen, Elektrosmog Chips, Energie Pyramiden, Klangschalen etc.) beschäftigt. Auch habe ich viele absolute Spitzenkabel an meinen Kondo Verstärkern ausprobiert, aber so homogen und natürlich wie die Kondo Kabel spielten keine. Eigentlich war ich zufrieden und obwohl es mich immer wieder zu der ein oder anderen Verbesserung drängte, wähnte ich mich schon im audiophilen Olymp.

Wie ich Ihnen im Termin schon sagte, war der erste Kontakt mit einem ihrer Kabel, das ich mir von einem begeisterten Freund geliehen hatte, interessant, aber nicht so durchschlagend wie ich es erwartet hätte. Gott sei Dank habe ich Ihren Worten vertraut und einen Termin bei mir Zuhause mit Ihnen vereinbart.

Vor Ort wurde mir durch Sie bewusst, dass ich bisher die Fehler der Umgebung durch meine Experimente mit verschiedenen Zubehörprodukten nicht gelöst, sondern nur mehr oder weniger gut kompensiert habe. Nach dem Wechsel auf ihre Kabel merkte ich deutlich, dass mein Klangbild vorher im Hochtonbereich eher stumpf und mit einem aufgesetzten Hochton-Glanz versehen war. Mit Ihren Kabeln ist auf einmal eine Reinheit und Feinheit zu verzeichnen, die ich in dieser Natürlichkeit noch nie gehört habe. Seitdem ich auf Ihren Innovator umgestiegen bin, sind auch meine bisherigen hoch geschätzten Netzfilter P10+P1 Geschichte. Auch die Klangschalen, die vorher für mehr Hochton-Glanz und bessere Ortbarkeit gesorgt haben, brauche ich jetzt nicht mehr. Im Gegenteil, jetzt wirken sie eher störend, da ihr Hochton-Glanz als künstlich entlarvt wird und die durch Ihre Kabel phänomenal geordnete räumliche Abbildung durch sie eher verschleiert wird. Die Tuning Chips und die Pyramiden, die vorher eindeutig mehr Musikalität und Aura vermittelten, wirken jetzt wie eine Bremse, die das Potenzial Ihrer Kabel sehr deutlich einschränkt.

Ihre neue Steckdose sollten Sie als Pflichtkauf vorsehen, denn wie stark selbst meine bis dato hoch geschätzte und von deutschen Hi-Fi Magazinen als Testsieger gekürte Referenz-Steckdose die Leistungsfähigkeit ihrer Produkten begrenzte, konnte ich mir vorher nicht vorstellen.

Rückblickend kann ich jetzt sogar Ihre anfängliche Warnung nachvollziehen, dass selbst einzelne fremde Komponenten in der Kette – mögen Sie sich bisher als noch so gut erwiesen haben – das Potenzial Ihrer Produkte deutlich beschränken oder sogar ins Negative ziehen können.

Besonders hervorheben möchte ich noch einmal das von Ihnen beim letzten Besuch vorgeführte Protektor System. Eine Natürlichkeit und Livehaftigkeit verbunden mit einem wahnsinnigen Dynamikzuwachs – man meinte, die Chassis springen aus den Lautsprechern. Leider sind Ihre Gerätschaften nicht billig, so dass es noch einige Zeit dauern wird, bis auch diese Geräte bei mir zuhause stehen.

Nachdem ich nun einige Monate mit Ihren Produkten gelebt habe, möchte ich mich abschließend noch einmal recht herzlich bei Ihnen bedanken, denn was sie aus meiner Anlage herausgekitzelt haben, war für mich vorher unvorstellbar.

Herzlichst Ihr Stefan G.

— Stefan G. —

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Ausnahmeerlebnis

Sehr geehrtes SCHNERZINGER Team, der deutsche KONDO Vertrieb war so nett und hat mir vor einiger Zeit meine in die Jahre gekommene Musikanlage für einen

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ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.