Das ist absoluter Wahnsinn, Zauberei, keine Ahnung was es ist.

Nachdem ich die letzten zwei Wochen intensiv Kabel teste und meine favorisierten ganz hervorragend finde, kam das Schnerzinger System gerade richtig in die Testphase.
Der favorisierte englische Hersteller macht wirklich überragende Produkte – optisch gibt es durchaus spektakulärere Kabel, klanglich nicht viele die auf diesem Niveau spielen. Hatte mich die Tage in das Top Kabel des Herstellers verliebt und dachte nach zahlreichen Vergleichen, „Das ist es“!!!! Das ist es auch wirklich auf dem herkömmlichen Kabelmarkt, überragend sogar. Nachdem wir Schnerzinger NF Kabel, Lautsprecherkabel und Innovator an eine sehr gute, sehr stimmige aber keinesfalls Top Kette angeschlossen haben, blieb mir ehrlich gesagt die Luft weg. Ich wusste gar nicht was da gerade passiert. Mit üblichem Kabelvergleich hatte das ganz sicher nichts zu tun.

Die Kette spielte wie ausgewechselt, nicht im Sinne von anderer Klangfarbe, der Charakter blieb vollkommen erhalten.

Was sich aber in Sachen Dynamik, Bühnentiefe, Bühnenstaffelung, Feinauflösung, Offenheit, Natürlichkeit  und Timing tat, sprengte völlig meine Vorstellungskraft. Diese bisher ungehörte Offenheit und das mühelose Hören allerfeinster Details bis in den hintersten Winkel der Bühne sind atemberaubend! Die Natürlichkeit, Kraft, Dynamik und Musikfluss sind absolut einzigartig.

Eigentlich kann ich es immer noch nicht fassen dass diese dramatischen Veränderungen durch Anschlusskabel herbeigeführt wurden. Als wir dann noch die Cleaner angeschlossen haben hat es mich völlig umgehauen. Das ist absoluter Wahnsinn, Zauberei, keine Ahnung was es ist. Es ist aber verdammt gut!!! Gratuliere dem Entwickler!

Hätte es mir mein bester Freund erzählt, würde ich Ihn fragen ob er vielleicht ein Gläschen zu viel hatte:-) Ich kann es nur jedem empfehlen, der das nötige Kleingeld hat, sich mit Schnerzinger zu beschäftigen. Nach dieser Erfahrung gibt es garantiert kein zurück mehr, davon bin ich überzeugt, ganz egal womit man seine Anlage verkabelt hat.

Es ist keine Frage von besser oder schlechter. Es ist keine Frage ob in die Kette passend oder nicht. Wenn man es gehört hat, dann will man es haben. Bei Schnerzinger geht es meiner Ansicht nach nicht um bessere Kabel, es ist ein revolutionäres Konzept mit unglaublichem Ergebnis.

Vielen Dank für diese unglaubliche Erfahrung! 

— Romeo B. —

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Komponentenstatus

Sehr geehrtes Schnerzinger-Team! Hiermit möchte ich meine persönlichen Erfahrungen bezüglich der neuen EXTREME Serie in Worte fassen. Nachdem ich meine neuen Gryphon Komponenten und Lautsprecher

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ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.