TS LINE

Perfekte Harmonie
und Musikalität

Fundamentale Natürlichkeit

Die langjährig erfolgreiche TS-Line ist sozusagen die „Harmonie“-Line von Schnerzinger.

Obwohl sie sehr präzise und lebendig spielt, bringt sie Nichts aus der Ruhe. Die TS-Line performt zuverlässig in nahezu allen HiFi-Konstellationen, ihr harmonisches Charisma lenkt die Aufmerksamkeit auf die Vorzüge des Audio-Setups und nicht auf die Schwächen. Ihr natürlicher Klang mit sehr viel Detailfreude und Offenheit überzeugt unsere Kunden schon seit Jahren.

atomic-bonding-icon

Atomic
Bonding

Bidirektionale
Barriere

schnerzinger-G.svg

Sechs
Qualitätsgrade

Die TS LINE von SCHNERZINGER ist der Aufstieg in die Sphäre absolut authentischer Musikreproduktion

REFERENCE & EXTREME TS

Schnerzinger setzt wie bei allen seinen Kabel-Serien auch hier auf das ATOMIC BONDING und die BIDIREKTIONALE BARRIERE. Diese Technologien wurden vom Team in jahrelanger Entwicklungsarbeit bis ins letzte Detail immer wieder optimiert.

Das Ergebnis ist eine Übertragungsgüte, die Schnerzinger Kabel so einzigartig macht.

Empfehlung: Der als Zubehör erhältliche CABLE PROTECTOR, als Wirkkraftverstärker für die Bidirektionale Barriere, sorgt für das i-Tüpfelchen.

Die aufbauenden Gütestufen der Linie, REFERENCE TS (1000, 2000, 3000) und EXTREME TS (5000, 8000, 10000) sind erhältlich in folgenden Ausführungen :

POWER RCAXLRPHONOSPEAKER – SPDIF (75Ω) – AES/EBU (110Ω) – BNC 

KUNDENSTIMMEN:

Weitere Kabellinien von SCHNERZINGER

ATOMIC BONDING vs. Monocrystalline OCC und UPOCC Leitermaterial

Anders als oft nur temporär wirkende Vorteile etablierter Behandlungs- und Herstellungsprozesse auf die Wiedergabequalität hochwertiger Audiokabel, z.B. Cryogenisierung oder OCC bzw. UPOCC Gussverfahren, ermöglichen SCHNERZINGER Kabel mit ATOMIC BONDING Leitern, eine hörbar reinere und unerreicht wirklichkeitsgetreue Signalübertragung – und dies dazu dauerhaft! 

Um den wesentlichen Vorteil der SCHNERZINGER ATOMIC BONDING Technologie gegenüber üblichen Verfahren zu erkennen, bedarf es etwas Hintergrundwissen über die industrielle Verarbeitung von Drähten, die als Leitermaterial im Audiobereich verwendet werden:

HERKÖMMLICHE GUSSVERFAHREN:

Bei der Herstellung des Leitermaterials werden dicke Kupfer- oder Silberstränge immer wieder durch sogenannte Ziehsteine gezogen bis die Drähte für die weitere Verwendung dünn genug sind. Jeder einzelne Ziehprozess bewirkt eine enorme mechanische Beanspruchung und Beschädigung der kristallinen Gitterstruktur des Materials. Transportierte Audiosignale müssen sich so gewissermaßen einen diffusen Weg durch viele dieser entketteten Kornstrukturen suchen. Das Durchfließen der Korngrenzübergänge von Korn zu Korn erzeugt jedes Mal ein enormes Widerstandspotential, das bekanntlich einen gebremsten Signaltransport verursacht.

Bei höherwertigeren Audiokabeln wird deshalb oft ein aufwändigeres Gießverfahren eingesetzt. Hierbei wird flüssiges Kupfer oder Silber kontinuierlich in Kokillen (Gußform) gegossen, wodurch längere Kornstrukturen entstehen. Bei den noch aufwändigeren monokristallinen OCC- oder UPOCC- (Ultra Pure Ohno Continuous Casting) Verfahren werden die Kokillen sogar erhitzt und langsam heruntergekühlt um ein zu schnelles Erstarren des Materials zu verhindern und möglichst langkettige Kristallstrukturen zu erreichen. Dieses Verfahren wurde in den 1980ern von Prof. Ohno für anspruchsvolle Industriezwecke entwickelt, damit z.B. beim Auswalzen von Kupfersträngen weniger Risse in den Blechen entstehen.

INNOVATIVER ANSATZ MIT ATOMIC BONDING:

Das SCHNERZINGER ATOMIC BONDING dagegen verfolgt einen gänzlich anderen Ansatz:

Zum einfachen Verständnis des innovativen Entwicklungsansatzes des ATOMIC BONDING stelle man sich einen leitenden Draht einfach als ein mit Eiswürfeln gefülltes Rohr vor, wobei die Eiswürfel sinnbildlich die innere Kornstruktur des Drahtes veranschaulichen.

Da langkettige Metallstrukturen recht sensibel sind und nach dem Herstellungsprozess, u.a. durch Erschütterungen, Biegevorgänge, leicht wieder zerfallen, wird beim ATOMIC BONDING in einem technologisch extrem aufwendigen Prozess, nicht wie üblich auf die Verbindung einzelner Eiswürfel zu einer möglichst geschlossenen, langkettigen Mono-Struktur hingearbeitet, sondern im Gegenteil auf die Zerkleinerung (das „Crushen“) der Würfel. So entstehen kleinste Eis-Struktur-Komponenten, welche sich in der Folge zu einer stabilen, homogenen Eismasse mit sehr großen Kohäsionskräften im Rohr verdichten lassen.

Eine verdichtete, in sich verschmolzene Eismasse weist eine geschlossene, extrem stabile Struktur auf – ohne Zwischenräume. Diese Tatsache bildet die Basis für eine hochreine und perfekte Impulskette – für eine wirklichkeitsgetreue Signalübertragung.